Capcom arbeitet Berichten zufolge an einem brandneuen Remake von Resident Evil 1 (RE1). Dieses klassische Survival-Horror-Spiel aus dem Jahr 1996 markierte den Beginn der Resident Evil (RE)-Reihe.
Eine moderne Interpretation der Spencer-Villa
Das neue Resident Evil 1 Remake wird wahrscheinlich die festen Kamerawinkel des Originalspiels und seines Remakes von 2002 aufgeben. Stattdessen möchte Capcom den Titel an moderne Titel anpassen. Die Entwickler könnten eine Third-Person-Perspektive über die Schulter oder eine immersive First-Person-Perspektive verwenden.
Derzeit ist die Veröffentlichung noch vier bis sieben Jahre entfernt. Dieser Zeitrahmen deutet auf eine mögliche Veröffentlichung im Jahr 2030 oder 2031 hin. Darüber hinaus würde eine Veröffentlichung im Jahr 2031 perfekt zum 35-jährigen Jubiläum der Franchise passen.

Die gemunkelte Veröffentlichungs-Roadmap
Bevor es zurück zur Spencer-Villa geht, hat Capcom einen aggressiven jährlichen Veröffentlichungsplan vorgesehen. Nächstes Jahr, 2027, können Fans mit dem Remake von Resident Evil: Code Veronica rechnen. Danach soll 2028 ein Remake von Resident Evil Zero erscheinen. Schließlich ist Resident Evil 10 derzeit für 2029 geplant.
Interessanterweise haben die Entwickler einen geplanten, von der Villa inspirierten Abschnitt aus dem kürzlich veröffentlichten Resident Evil 9 gestrichen. Capcom traf diese Entscheidung, um sich wiederholende Spielumgebungen zu vermeiden. Da die Spieler bald sowohl in Code: Veronica als auch in RE1 Remakes Villen erkunden werden, würde sich eine weitere Villa in RE9 weniger besonders anfühlen.
Was bleibt für die Franchise nach dem Remake von Resident Evil 1 übrig?
Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von RE1 Remake bleiben Capcom nur noch Resident Evil 5 und Resident Evil 6 aus der Hauptserie für ein Remake übrig. Die Neuauflage dieser beiden Titel stellt jedoch eine besondere Herausforderung dar. Resident Evil 5 basiert stark auf Koop-Mechaniken. Resident Evil 6 hingegen leidet unter dem Ruf, das schlechteste Spiel der Hauptserie zu sein, was eine moderne Neuauflage zu einem risikoreichen Unterfangen macht.







